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Insel Santorin - Urlaub auf Santorini

Santorin - Blick über die
Caldera |
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Die sichelförmige
Insel Santorin, auch Santorini
genannt, ist
100 Kilometer
nördlich von Kreta gelegen und
gehört zur griechischen
Inselgruppe der
Kykladen, zu der
auch Mykonos gehört.
Die Landfläche Santorinis beläuft
sich auf ungefähr 90
km² und wird von
rund 14.000 Menschen
bewohnt. Im Grunde
besteht Santorin aus drei Inseln, wobei die Hauptinsel Thira mit ihrer
sichelförmigen Gestalt gegenüber der
kleineren Inseln Thirasia und Aspronisi
eine alte Caldera bilden.
Hierfür ist ein gewaltiger
unterseeischer Vulkanausbruch um
1628-1627 v. Chr. verantwortlich.
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Die daraufhin
entstandene
gewaltige Flutwelle
soll für den
Untergang der
minoischen Kultur
auf der
Insel Kreta
verantwortlich sein.
Im Zusammenhang mit
diesem starken
Vulkanausbruch, der die einst vereinte
Insel zersprengte, wird Santorini auch mit
dem untergegangenem
sagenhaftem Atlantis
in Zusammenhang
gebracht. |
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Allerdings sind
die höchsten
Erhebungen der
Hauptinsel von
Santorin nicht aus
vulkanischem Gestein
sondern aus Marmor
und Tonschiefer. Der
höchste Berg ist der
Eliasberg mit 565
Metern. Santorin ist
touristisch
erschlossen, hat
einen eigenen
Flughafen, aber ist
problemlos auch per
Schiff, z.B. von
Piräus, vom
griechischem
Festland oder den
Nachbarinseln mit
der Fähre
erreichbar.
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Für ihren
Urlaub auf Santorin finden sie
Unterkünfte in allen Kategorien.
Gute Hotels, Ferienwohnungen oder
Ferienzimmer sind buchbar. Preislich liegt Santorin im oberem Feld
für griechische Verhältnisse - aber es
lohnt sich.
Das Bild Santorins wird
bestimmt durch die typische
Kykladenarchitektur mit weißen oder
pastellfarbenen, blumengeschmückten Häusern
an den Hängen der Caldera und
blauen Kuppeldächern auf den Kapellen. |
Natürlich finden
sie auf der Insel Santorin,
obwohl sie keine
typische Badeinsel
ist,
auch ein paar Strände zum
Baden, der
bekannteste unter
ihnen ist Kamari, und die
bekannt gute
griechische Küche
gibt es auf Santorin sowieso. |