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Megalochori

Von Santorin Redaktion | 26.Juni 2011

An Megalochori, dem “Großen Dorf”, fahren die meisten Fremden vorbei.

         

Es duckt sich recht versteckt in eine Geländemulde, und wird auch noch von einem kleinen Canyon mit Höhlenwohnungen durchzogen. Das Dorf ist vielleicht nicht ganz so schön wie Emborio oder Pirgos, lohnt für Santorin-Urlauber aber auf jeden Fall einen Besuch.

Im historischen Dorfkern von Megalochori ziehen zwei filigrane Glockentürme die Aufmerksamkeit auf sich, die hier wie Tore die Hauptgasse überspannen. Am winzigen Dorfplatz liegen mit den Restaurants “Rakli”, “Fengera” und “Marmita” gleich drei ausgezeichnete Lokale. Vom Dorfplatz aus ausgeschildert ist der Weg durch eine enge Gasse zur kleinen Weinkellerei Gavalas, die von Busgruppen verschont bleibt und fast an eine gemütliche deutsche Winzergaststätte erinnert.

Für alle, die Kunsthandwerk lieben, legt Megalochori seine Reize schon direkt an der Hauptstraße offen, so dass man gar nicht ins Dorf hinein muss. Kommt man aus Richtung Fira, ist da erst die Keramikwerkstatt “Earth & Water” des renommierten Keramikmeisters Andreas Makaris. Auf de anderen Straßenseite schließt sich das große Studio “Akron” an, das in eigener Werkstatt authentische Kopien von Vasenmalereien und Fresken aus prähistorischer und klassischer Zeit fertigt. Links folgen dann neben einer einfachen Gyros-Gaststätte die Töpferstudios “Potter Studio” und “Aigli”.

Direkt an der Straßenkreuzung, wo es rechts nach Akrotiri und geradeaus nach Emborio geht, zeigt die “Amphora Art Gallery” gute Keramik aus ganz Griechenland, sowohl moderne Objekte als auch Repliken antiker Kunst. Folgt man der Straße Richtung Akrotiri, schließen sich rechts noch das Maleratelier “Michalisk” (Foto oben) und das Keramikstudio “Galatea” an.

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